Stefanies Blog

Halftime report =)

stefanie | 20 Januar, 2010 01:16

Hey alle da draußen,

nun ist es ja schon eine ganze Weile her, dass ich mal etwas reingeschrieben hab, und es gibt natürlich unendlich viel zu breichten.

Thanksgiving, Weihnachten und New Year's habe ich super gut überstanden und viele kulturelle Eindrücke gewinnen können. Thanksgiving gab es natürlich den traditionellen Truthahn und ganz viel Familie war bei uns und unmengen an Essen, das noch Tage später aufgewärmt und gegessen würde. Ich persönlich bin nicht so ein Truthahn-Fan, aber es war ganz cool, mal an einem Tisch zu Essen und nicht auf der Couch vorm Fernseher. :-D Die Weihnahctszeit war sehr anders, weniger weihnachtlich und traditionell als ich es von Deutschland gewohnt bin. Schon nach Thanksgiving haben wir den unechten Weihnachtsbaum aufgebaut und dekoriert und er stand genau bis zwei Tage nach Weihnahcten. Christmas Eve habe ich mit meienr Familie zuhause mit Webcam gesprochen und war so auch halbwegs beim Weihnachtsfest dabei und abends habe ich die Weihnachtsgeshcichte mit meiner Gastfamilie geguckt. Weihnachtsmorgen haben wir dann Frühstück (Bauerfrühstück mit Käse überbacken und Sausage drin :-D auf amerikanische Art) gegessen und haben dann in Schlafanzügen einander Geschenke gegeben und sie ausgepackt. Ihc und mene Gastschwester wurden auch reichlich beschenkt. Ich habe Makeup und Schmuck und ein großes Holzkreuz und vieles anderes (von Zuhause natürlich auch ein großes Paket; mit deutscher Schokolade, die ja heir super beliebt ist, und noch Geschenken für meine Gastfamilie von meinen Eltern). Den Tag nach Weihnachten kam die ganze Familie und wir hatten Schwein und wieder ein großes Festmahl, außerdem haben wir Dirty Santa, was eine Art Julklapp ist, gespielt. Nun zu dem Ende 2009 und Anfang 2010's, ich habe es im großen Oklahoma City verbrahct, mit meienr Betreuerin und vielen weiteren Austauschschülern. Wir haben ein spannendes Basketballspiel angesehen und dann eine Magier-Show und sind dann mitten in die stadt, wosie die große glitzernde Kugela ufsteigen lassen haben (im gegensatz zu New York die sie mehr runterlassen :D) und hatten Live musik und haben runtergezählt und haben dann das aufwändige Feuerwerk bewudnert. Alles in allem, war das 3 Highlights in meiner Zeit hier, die ich in guter Erinnerung mit Nachhause nehmen werde.

Natürlich war das längst nicht alles, was seit meinem letzten Eintrag passiert ist.

In Schwimmen hab ich jetzt shcon super viele Wettkämpfe hinter mir. Und ja, ein kleines bisschen besser bin ich auch geworden. Ich kann nun schon usnere Workouts mitschwimmen und meine Zeiten sind auch shcon besser geworden. Natürlich wird es jetzt zum Ende der Saison (20 Februar sind State Championships, ich hab mich noch nicht qualifiziert) alles nochmal ein wenig härter und wir haben nun gut jede Woche einen Wettkampf.

Schule ist immernoch super einfach hier. Wir haben grade erst zum Anfang des neuen Shculhalbjahres in Franzöisch einen franzöischen Werbespot gemahct. Ich und meine Partnerin haben Szenen aus M&M Werbungen in Frnazöisch übersetzt und hatten sehr viel Spaß damit. In Englisch mahcen wir nun ein Research paper und mein Thema ist Bilinguale Bildung :-D Natürlich in einer anderen Sprache nicht immer ganz einfach, aber ich schlage mich gut.

Zum Ende des letzten Halbjahres also vor den Weihnachtsferien, hatten wir unsere Final Exams, das heißt die letzten zwei Tage hatten wir in jdem Fach einen Test übers ganze Hlabjahr. Klingt jetzt super schwierig, Naja, die Realität sah emhr so aus, in fast jedem Fach konnten wir ien ganzes Papier mit Notizen shcriebn, in manchen Fächern haben die Lehere nicht übersganze Halbjahr gemahct oder den YTest ganz wegfallen lassen und es war zu meist Multiple Choice. Ich habe dann vor 2 Wochen mein Hlabjahreszeugnis (ein Blatt mit noten) bekommen und habe nur A's gekriegt. :-D

Andere Hightlights der letzten Zeit war ein Kirchenwochenende, mit Essensspenden sammeln und deutsch kochen mit einer Freundin, dazu in Oklahoma City das Memorial ansehen und einen botanischen Garten und anderes.

Ich habe übrigens weiße Weihnachten bekommen, wir hatten am Wiehnachtsabend einen super dollen Blizzard (Schneesturm), der Schnee ist aber bei dem wehcselhaften Wetter nur ungefähr ne Woche geblieben. Hier war es dafür aber immer super kalt insbesodnere durhc den Wind. Hier scheint so viel die Sonne aber wir haben trotzdem Minusgrade. Nachm Schwimmtraining auf dem Weg zum Auto sind meine Haare immer eingefroren sodass ich sie abbrechen konnte.

Grade ist es wie deutsches Herbstwetter- bewölkt, verregnet und mild.

Ich komme mit der Sprache schon perefekt zurrechtund es kostet mich eine Menge Konzentration um richtiges Deutsch zu shcrieben udn auch oft haben meine Eltern Shcwirigkeiten meinen immerwechselnden Duetsch-Englisch Mix zu verstehen (ich sprech manchmal zu shcnell um das Englische was ich sagen will zurückzuübersetzten :-D).

Die Pläne für die nächsten Zeit sind auch toll. In den Frühjahrsferien gehts nach Californien - Las Vegas, Los Angles, Strand und auf dem Weg Grand Canyon- und im Februar vllt nach Dallas, Texas. Und mal sehen ob ich ncoh einen anderen Sport nach ende der Schwimmsaison mache. Naja, ichhab auf jedenfall genug vor. Hoffe trotzdem hier wieder mehr regelmäßig reinzuschreiben (entschuldigt die Tipp und Rechtschreibfehler!). :-)

Voreinigen Tagen hab ich dann auch meien Rückflugdaten bekommen. 12. Juni 12 Uhr von Oklahoma CIty nach Washington und von dort nach Frankfurt und dann nach Hamburg wo ich um 9.15 am 13. Juni lande. Ich war natürlich super traurig hier weg zu müssen, denn Oklahoma ist ein wundervolles Zuhause =)! 

Aber es ist ja grade erst HALBZEIT!

Liebste Grüße nach Deutschland aus Oklahoma =)

Erste Schulzeit :-)

stefanie | 01 September, 2009 01:50

Hallo :-)

Es wird Zeit mich mal wieder zu melden. Ich hatte nun schon meine ersten 2 Wochen Schule und es ist einfach großartig. Mein A-Day (Montags und Mittwochs) besteht aus English 3, French 2, Computer 1 und Swim. Mein b-day besteht aus Pre-Calculus (Mathekurs), American History, Digital Photography und Swim. DIe Stunden sind 90 Minuten lang mit 5 Minuten Pause dazwischen und nach der Hälfte des Tages ist Lunch Break. Freitag wird fast-friday genannt, weil man alle Stunden hat, aber nur 45 Minuten lang. Jeden Tag zu Schwimmen hatte ich mir leichter vorgestellt, es ist wirklich competitive swimming, und sehr hart. Ich muss eine Menge dafür tun und wir haben manchmal early morning practises und so. Aber es macht dennoch Spaß. Und ich habe hier schnell überall Freunde gfunden, weil alle total offen sind und auf dich zu gehen. Probleme mit der SPrache, kommen nu rmanchmal in American History, English oder Pre-Claculus auf, Computer 1 ist dagegen total langweilig, da wir eine Aufgabe kriegen und danach am Computer spielen können. Das Essen in der Cafeteria ist annehmbar, nicht besonders gut oder teuer, aber okay. Mein Schultag endet um halb 3, wobei ich nach der Schule häufiger mit meiner Gastschwester dableibe, wiel si enoch eine Practise für die Band hat. Dann bin ich bis halb 6 doer länger dort. Ist aber gar nicht weiter schlimm, genauso wenig wie mit meiner Gastschwester jeden morgen um 6.15 in der Schule für ihre Practise zu sein :-D

Neben der Schule war ich hier schon in drei verschiedenen Kirchen. Kirche ist einfach nur genial hier und ich rate jedem angehenden Austauschschüler es auszuprobieren. In der einen Kirche, in der ich war, sah es aus wie in einer Konzerthalle, mit einer Life-Rock-Band und einem riesigen Screen, auf dem ein total witziger Pastor gepredigt hat. In einer anderen waren nur Jugendliche, es waren ganz viele Sofas da und ein kleiner Bildschirm und eine Jugendband. Und in wieder einer anderen war es ein wenig mehr wie Zuhause, aber dennoch viel intressanter und viel mehr Jugendliche da. Hier gibt es sogar Busse, die einen morgens von Zuhause abholen und zur Kirche bringen. Und es gibt Kirche Sonntags und Samstags und Mittwochs. Außerdem sind die Gottesdienste auch sehr bewegend, Jugendliche gehen nach vorne beten und weinen. Die Mehrheit hier sind übrigens Baptisten. Es ist auf jeden fall die Erfahrung wert und ich find es sehr schade, dass wir in Deutschland sowas nicht haben.

Mein English wird immer besser. Ich frage sehr viel und bekomme auch sehr viel Hilfe. Die nehmen das hier alle sehr mit humor und finden meinen Akzent süß :-D Ich denke bereits in Englisch und spreche manchmal nicht ganz Deutsch mit meinen Eltern. Ich hab auch nur an den Wochenenden richtig Kontakt zu ihnen und maile mit Freunden, ansonsten hab ich hier meine Freunde, mit denen ich super gut klar komme. Meine gastfamilie macht immer sehr viel und ich helfe dann auch. Dieses wochenende geht es zum Campen und am Freitag vorher sehe ich mein erstes Fottballspiel.

Zum Wetter: Es ist hier eigentlich immer heiß und schwül, aber das Wetter kann sher schnell umspringen. Ich habe hier schon Stürme gesehen. Und wenn's hier stürmt dann richtig, ein Blitz nach dem anderen und es schüttet wie aus Eimern! Ich habe beriets gelernt, dass rote Wolken nur aussagen dass der Sturm sehr windig ist, weil der Schmutz aufgewirbelt wird, grüne Stürme dagegen sind gefährlich. Tornados soll es hier auch geben, habe aber noch keinen erlebt. Außerdem ist es hier sehr grün, was ich nie gedacht hätte. :-D

Ich habe hier schon andere Austauschschüler kenengelernt. Zum einen eine Austauschschülerin aus Georgien, Miriam, und eine aus Taiwan, Alice. Beide sind sehr nett und es ist sehr intressant über ihre Kulturen zu erfahren. Miriam zum Beispiel hat letztes Jahr den Kreig in ihrem Land miterlebt. Ihre Stadt wurde bombadiert, zum Glück ist keinem aus ihrem Umfeld wirklich was passiert. Das hat mich aber dennoch sehr beeindruckt.

DIe ersten Tage hier hatte die Band meiner Gastschwester einen Carwash, da stellen die sich auf nen Parkplatz und machen Geld mit Autos waschen. Ansonsten hatten wir hier ein Bonfire, wo ganz viele Freunde gekommen sind und wir einfach einen netten Abend verbracht haben. Viele sind hier immer sehr erstaunt, wenn sie erfahren, dass ich gewisse essenssachen nie gesehen habe. :-D

Okay, ich soll nun zu Abend essen.

Bis demnächst wieder,

Steffie

Die erste Zeit in den USA

stefanie | 12 August, 2009 04:20

Hallo nach Deutschland.

Es wird Zeit, dass ich mich mal wieder melde. Ich bin jetzt seit 3 Tagen bei meiner Gastfamilie in Oklahoma. Aber von vorne:

Am 05. August ging es los. Der Abschied von meiner Familie und meinen besten Freunden war nicht leicht, aber die Vorfreude auf New York lenkte mich ab. New York war beeindruckend oder wie die Amerikaner immer sagen "awesome". Ich habe den Central Park, die Brooklyn Bridge, die Freiheitsstatue, Times Square, Top of the Rock by night, World Trade Center Side, Fifth Avenue, Chinatown und so vieles mehr! Ich werde euch jetzt nur von meinen absoluten Hghlights erzählen, weil es sonst Tage dauern würde, bis ich alles berichtet hab. Mein absoutes Highlight war der Time Square am letzten Abend. WIr haben erst im Hard Rock Café gegessen und ich war noch nie in einem Hard Rock Café und danach haben ich und 3 andere Austauschschüler einen 3-stöckigen M&M'S Laden angeschaut. Mein zweites absolutes Highlight war Top of the Rock by night. Wir haben New York von oben in der Dunkelheit bewudnern dürfen. Mein letztes Highlight war, dass wir im Central Park Drew Barrymoore und Justin Long gesehen haben, wie sie ihren neuen Film "Going to Distance" gedreht haben.

So, am Samstag, dem 08.August ging es dann mitten in der Nacht auf den Weg nach Oklahoma. Ich hatte nicht mal 2 Stunden Schlaf und bin im Flugzeug nach Chicago  direkt eingeschlafen. Der Flieger hatte dann leider Verspätung und wir  das heißt ich und 4 andere, die auch nach Oklahoma geflogen sind, hatten nur 30 Minuten zum Umsteigen.Es ging dann aber doch gut. Der Flieder nach Oklahoma City war richtig klein, nur 3 Sitze pro Reihe! Als ich endlich meine Gastfamilie getroffen hatte und mein Gepäck heil angekommen ist (naja, fast heil, der eine Koffer wurde vm Zoll durchsucht und sie haben die Gastgeschenke ausgepackt!), ging es nach Newalla, meinem neuen Zuhause. Ich hab dann chinesisch gegessen und angefangen auszupacken. Und dann gings auch gleich weiterzu meinen Gastgroßeltern in deren Pool. Hier ist es nämlich super heiß um die 40°C. Ich war total müde undwar froh um 9 Uhr dann endlich ins Bett zu gehen. Ich habe übrigens ein super schönes Zimmer mit großem Bett, begehbarem Kleiderschrank und Fernseher. Außerdem kann ich hier meinen eigenen Laptop benutzen. Meine ersten Tage hier waren voller Programm. Ich habe Freunde von meiner Gastschwester Megan kennengelernt, war im Pool, hab Schulsachen gekauft und war in der Schule um meine classes zu wählen. Ich mache jetzt also American History, Pre-calculus (ein Mathekurs) und English 3 (zu denen war ich von AYUSA verpflichtet) und dann hab ich noch Digital Photography, French 2, Computer 1 und Girl Swim. Die Schule beginnt Donnerstag. Noch bin ich nicht sehr aufgeregt, aber ich bin sicher das kommt noch.

 Naja, nun sitze ich hier auf dem Sofa vor dem riesigen Flachbildfernseher mit Spike, der Katze, und meiner Gastschwester und ihrer Freundin Stormy.

Schöne Grüße nach Deutschland.

Steffie

Von der Gastfamilie bis zum amerikanischen Besuch...

stefanie | 21 Juli, 2009 11:53

Hallo ihr da draußen :-),

 Nun bin auch ich endlich mal soweit hier etwas reinzuschreiben, denn ich habe die e-Mail mit meinen Blogdaten beim letzten Durchstöbern meines alten E-Mail-Postfaches entdeckt. Also ich werde euch jetzt mal auf den neusten Stand meiner Vorbereitungen für mein Austauschjahr in den USA bringen.

 Bereits im Februar erfuhr ich, wo meine Reise hinführt: Nach Oklahoma, genaugenommen nach Newalla in Oklahoma. Newalla ist ein kleines Dorf, ca. 30 Minuten von der Großstadt Oklahoma City entfernt. Ich werde dort in einer Familie bestehend aus meiner Gastmutter Diana, meinem Gastvater Steve und meiner Gastschwester Megan. Sie haben außerdem drei Hunde und zwei Katzen. Meine schule hat nur um die 400 Schüler und mich kennt da wohl bereits jeder, wie meine Gastschwestermir berichtete.

Seit diesem Tag habe ich auch schon regelmäßigen Email-Kontakt mit ihnen und sie sind sehr nett, engagiert und witzig. Ich freue mich also shcon sehr auf die Zeit mit meiner Gastfamilie.

Nachdem dann nur noch wenig Zeit übrig geblieben ist, bis zu meiner Abreise, gab es dann auch eine Familienabschiedsfeier, eine Abschiedsfeier mit meinen Freunden und ein nettes Zusammensitzen mit meinem Kindergottesdienst-Team.  Und schließlich habe ich auch mit meinem Vater einen Tag in Berlin verbracht und dort mein Visum geholt, was übrigens gar nicht schlimm ist, sondern nur mit viel Warten verbunden ist.

 Mitte Juli, also vor Kurzem, war dann Megan, meine gastschwester, hier für ein paar Tage zu besuch. Das kam so, weil meine Gastfamilie schon 18 Austauschschüler aufgenommen hat, und nun Megan einige von diesen in Deutschland besuchen wollte. Ich gehörte als Angehende natürlich auch dazu und es war super schön. Wir haben uns viel in meiner Umgebung angeschaut und nach einigen Tagen konnte ich kaum noch Deutsch sprechen, obwohl Megan mein englisch oft verbesserte ;-) Das wohl intressanteste Erlebnis für sie war, das Meer zu sehen und mit meinem Vater im Ultraleichtflugzeug zu fliegen (sie nannte es "a wonderful one-time experience"), für mich war es intressant nei unserem Kinobesuch der Originalversion von dem neuen Harry Potter zu erfahren, dass Amerikaner kein süßes Popcorn kennen und Gewürzgurken in ihren Kinos haben :-D.

Und nun noch eines zum Schluss: Ich war sogar schon in der Zeitung dank AYUSA. :-) Flensburger Tageblatt falls jemand das kennt. :-P

Ich versuche sobald es geht einen neuen Artikel zu verfassen.

Steffie

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